setanztheater

REST - bad for the bones

Tanzprojekt mit eingebautem Handicap für drei Tänzer von Sebastian Eilers

Premiere 28.02.2013

Hochseehaie müssen ständig in Bewegung bleiben, weil sie sonst ersticken würden! Ähnlich geht es einem Schwimmer. Würde er seine Schwimmbewegungen einstellen, ertrinkt er. Ausruhen = Exitus. Doch auch auf dem Festland ist diese Gleichung zeitgemäße gesellschaftliche Realität. Ist nicht etwa jedem unserem Tun und Handeln auch ein rentabler Nebeneffekt, ein Fort- oder Weiterkommen zu belegen?

Das Ensemble des SETanztheater hat sich mit seinem Choreografen und Regisseur Sebastian Eilers in unwirtliches Terrain aufgemacht, um für seine Behauptungen eine energiegeladene tanztheatralische Metapher auf steiler Aktionsfläche zu kreieren. Wer rastet fällt aus dem Raster.

Tanz: Noemi Wagner (CH),  Tina Essl (D),  Robert Przybyl (PL)
Stück und Regie:   Sebastian Eilers
Bühne:  Jörg Brombacher
Kostüme: André Schreiber
Produktionsassistenz: Bettina Schary
Technik: Team Tafelhalle unter Leitung vonGunnar Tippmann
fb:  Daniela Schremser

Eine Koproduktion von SETanztheater und Tafelhalle Nürnberg

"Trailer aus der Probenarbeit"

Presse:
"…Die inter­na­tio­nale Truppe aus der Schweiz (Noëmi Wag­ner), Polen (Robert Przy­byl) und Fran­ken (Tina Essl) tan­zen unter der Regie von Sebas­tian Eilers. In sei­nem aktu­el­len Tanz­thea­ter­stück zeigt Seabstian Eilers den Teu­fels­kreis des Arbeitsalltags.
Wie die Tiere im Ver­suchs­la­bor setzt er seine Tän­zer auf eine drei mal fünf  Meter große Flä­che, die in unter­schied­lich schiefe Win­kel kippt (Büh­nen­bild: Jörg Brom­ba­cher). Fin­det sich kurz ein Gleich­ge­wicht, gerät die Welt auf ein Neues aus den Fugen. Anfangs kämpft jeder für sich selbst, bis sich doch jemand fin­det, in dem man sich selbst wie­der fin­det – oder ist es wie­der nur ein Kampf gegeneinander?..." Johanna Meyr, Reflex-Magazin, 9.03.2013

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